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Deutschland Topfavorit bei der WM 2018

Mission Titelverteidigung: Darum ist Deutschland Topfavorit bei der WM 2018

Die Buchmacher rund um den Globus sind sich mit Blick auf die WM 2018 einig: Topfavorit auf den Turnersieg ist Deutschland. Der Titelverteidiger wäre die erste Mannschaft seit Brasilien 1958 und 1962, die zwei Mal in Folge Weltmeister werden konnte. Ein Blick auf die DFB-Elf zeigt, warum dieser Optimismus durchaus angebracht ist. Deutschland hat klassische Fehler vergangener Weltmeister vermieden und auf ein gesundes Fundament weiter aufgebaut.

Neue Stars und gestandene Kräfte: Deutschlands Team hat sich erfolgreich neu aufgestellt

Manuel Neuer, Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger und Miroslav Klose waren vier wichtige Säulen beim deutschen Titelgewinn in Brasilien. Drei der vier Spieler laufen inzwischen nicht mehr für die Nationalmannschaft auf - lediglich Neuer, sogar zum Kapitän aufgestiegen, ist noch Teil des Teams. Weitere Akteure wie Per Mertesacker wie Ron-Robert Zieler, Erik Durm, Roman Weidenfeller, Kevin Großkreutz, Lukas Podolski oder Christoph Kramer sind entweder ebenfalls freiwillig ausgeschieden oder wurden von Bundestrainer Jogi Löw aussortiert. Deutschland tappte so nicht in die Falle der Vergangenheit, zu lange auf die Stars von einst zu setzen. Teams wie Spanien, die Niederlande, Italien oder Brasilien verpassten es, ihre Mannschaft rechtzeitig zu erneuern und zahlten einen hohen Preis.

Löw setzt dagegen konsequent auf junge Spieler. Leroy Sané, Julian Draxler, Timo Werner, Niklas Süle oder auch Leon Goretzka sind nicht nur überaus talentiert und verfügen trotz ihres Alters bereits über einige Erfahrungen. Sie sind hungrig: Der deutsche Sieg beim Confed-Cup hat dies bewiesen. Löw hat eine Mannschaft geschaffen, in der die jungen Spieler an der Seite gestandener Größen wie Toni Kroos, Mesut Özil, Jerome Boateng oder Mats Hummels agieren werden, die auf ihren Positionen allesamt Weltklasse sind. Deutschland ist das einzige Land, das Spieler von Spitzenteams aus allen fünf europäischen Topligen nominieren kann. Nur wir verfügen über eine Tiefe im Kader, die reichen würde, um zwei Mannschaften mit ausgezeichneten Chancen auf den Titelgewinn nach Russland zu schicken. Als Beleg: Stars wie Mario Götze, Andre Schürrle oder Benedikt Höwedes müssen um ihr WM-Ticket bangen.

Löw ist der ideale Bundestrainer

Deutschland hat nach dem Titelgewinn 2014 nicht den Trainer gewechselt, wie es sonst zumeist üblich ist. Davon profitiert die DFB-Elf: Löw hatte seine Schwächen als Vereinstrainer, aber ist der ideale Bundestrainer. Er hält mit den Entwicklungen des Fußballs Schritt, hat ein Blick für Talente, hinterfragt seine Methoden kritisch, vertraut auf die Hilfe renommierter Experten, hat eine klare Linie und ist taktisch einer der besten Trainer der Welt. Seit 2006 arbeitet Löw für Deutschland: Unter ihm schied die DFB-Elf frühestens im Halbfinale aus. Spieler und Trainerstäbe änderten sich, nur Löw blieb die Konstante und muss niemandem mehr etwas beweisen.

Fazit: Deutschland Weltmeister 2018 - Der Traum kann wahr werden
Deutschland besitzt so tatsächlich ausgezeichnete Aussichten, um den Titel zu verteidigen und den fünften Stern zu erringen. Garantiert ist dies natürlich nicht: Mannschaften wie Spanien und Brasilien haben sich mittlerweile erneuert. Wir als Fans müssen mithelfen, um in den wichtigen Spielen für unser Team den Unterschied zu machen!
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Die Buchmacher rund um den Globus sind sich mit Blick auf die WM 2018 einig: Topfavorit auf den Turnersieg ist Deutschland. Der Titelverteidiger wäre die erste Mannschaft seit Brasilien 1958 und 1962, die zwei Mal in Folge Weltmeister werden konnte. Ein Blick auf die DFB-Elf zeigt, warum dieser Optimismus durchaus angebracht ist. Deutschland hat klassische Fehler vergangener Weltmeister vermieden und auf ein gesundes Fundament weiter aufgebaut.

Neue Stars und gestandene Kräfte: Deutschlands Team hat sich erfolgreich neu aufgestellt

Manuel Neuer, Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger und Miroslav Klose waren vier wichtige Säulen beim deutschen Titelgewinn in Brasilien. Drei der vier Spieler laufen inzwischen nicht mehr für die Nationalmannschaft auf - lediglich Neuer, sogar zum Kapitän aufgestiegen, ist noch Teil des Teams. Weitere Akteure wie Per Mertesacker wie Ron-Robert Zieler, Erik Durm, Roman Weidenfeller, Kevin Großkreutz, Lukas Podolski oder Christoph Kramer sind entweder ebenfalls freiwillig ausgeschieden oder wurden von Bundestrainer Jogi Löw aussortiert. Deutschland tappte so nicht in die Falle der Vergangenheit, zu lange auf die Stars von einst zu setzen. Teams wie Spanien, die Niederlande, Italien oder Brasilien verpassten es, ihre Mannschaft rechtzeitig zu erneuern und zahlten einen hohen Preis.

Löw setzt dagegen konsequent auf junge Spieler. Leroy Sané, Julian Draxler, Timo Werner, Niklas Süle oder auch Leon Goretzka sind nicht nur überaus talentiert und verfügen trotz ihres Alters bereits über einige Erfahrungen. Sie sind hungrig: Der deutsche Sieg beim Confed-Cup hat dies bewiesen. Löw hat eine Mannschaft geschaffen, in der die jungen Spieler an der Seite gestandener Größen wie Toni Kroos, Mesut Özil, Jerome Boateng oder Mats Hummels agieren werden, die auf ihren Positionen allesamt Weltklasse sind. Deutschland ist das einzige Land, das Spieler von Spitzenteams aus allen fünf europäischen Topligen nominieren kann. Nur wir verfügen über eine Tiefe im Kader, die reichen würde, um zwei Mannschaften mit ausgezeichneten Chancen auf den Titelgewinn nach Russland zu schicken. Als Beleg: Stars wie Mario Götze, Andre Schürrle oder Benedikt Höwedes müssen um ihr WM-Ticket bangen.

Löw ist der ideale Bundestrainer

Deutschland hat nach dem Titelgewinn 2014 nicht den Trainer gewechselt, wie es sonst zumeist üblich ist. Davon profitiert die DFB-Elf: Löw hatte seine Schwächen als Vereinstrainer, aber ist der ideale Bundestrainer. Er hält mit den Entwicklungen des Fußballs Schritt, hat ein Blick für Talente, hinterfragt seine Methoden kritisch, vertraut auf die Hilfe renommierter Experten, hat eine klare Linie und ist taktisch einer der besten Trainer der Welt. Seit 2006 arbeitet Löw für Deutschland: Unter ihm schied die DFB-Elf frühestens im Halbfinale aus. Spieler und Trainerstäbe änderten sich, nur Löw blieb die Konstante und muss niemandem mehr etwas beweisen.

Fazit: Deutschland Weltmeister 2018 - Der Traum kann wahr werden
Deutschland besitzt so tatsächlich ausgezeichnete Aussichten, um den Titel zu verteidigen und den fünften Stern zu erringen. Garantiert ist dies natürlich nicht: Mannschaften wie Spanien und Brasilien haben sich mittlerweile erneuert. Wir als Fans müssen mithelfen, um in den wichtigen Spielen für unser Team den Unterschied zu machen!
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